„Beckenbodentraining“ warum es wichtig ist und welche Auswirkungen es haben kann, wenn man es nicht macht.

Blasenschwäche, seit ich Mama bin. Beckenbodentraining.

Ich renne wie eine Verrückte die Straße runter. Verzweiflung macht sich in mir breit. Ich laufe als ob es um mein Leben ginge. Der Schweiß rinnt mir über die Stirn unter den Achseln tropft es. Ich spüre wie es zwischen meinen Oberschenkeln runter läuft. Allerdings ist das zwischen meinen Schenkeln kein Schweiß. Mein Herz klopft. Es ist mir passiert. Schon wieder.
In meiner Schwangerschaft habe ich die Nächte praktisch auf der Toilette verbracht. Ja…ab und an ging was daneben, weil der Druck auf der Blase so groß war. Ich bin nicht nur einmal durch die Stadt gerast, weil ich auf der Suche nach einer Toilette war. Ich habe mich mal getraut morgens aufzuwachen und dachte mir:“ Ach komm, so dringend ist es noch nicht.“ Und habe mich noch mal umgedreht. Tja das war nicht unbedingt eine meiner besten Ideen. Ein kleines Niesen während ich mich auf den Weg zur Toilette machte und ich musste mal wieder meine Hose wechseln.

Ich schäme mich nicht dafür.

Ich glaube viele kennen solche Situationen. Nach dem ich Olivia auf die Welt brachte, war das Problem leider noch immer allgegenwärtig. Ich dachte es würde nach der Schwangerschaft gleich besser werden.

Mein Trambulin Horror!

„Komm Mama hüpf mit mir“ ruft meine Tochter durch den Garten. Ich so:“ Klar, ich geh nur noch schnell auf die Toilette!“ Olivia meinte zu mir:“ Nein, Mama komm, nur kurz.“ Ich dachte mir:“ Hach kurz wird’s schon gehen.“
Wir hüpfen drauf los. Nach drei Sprüngen merkte ich, dass es nicht mal kurz geht. Tja und da war´s. Ein lautes Lachen hallte durch den Garten. Meine Freundin schaute auf meine Short.
Zum Glück ist mir das nur im Garten passiert. Aber ich weiß von anderen die unglaubliche Probleme, seit der Geburt ihrer Kinder haben.

Blasenschwäche.

 

Allein in Deutschland sind etwa 10 Millionen von Inkontinenz betroffen. Unsere Infografik zeigt Ihnen weitere Zahlen und Fakten zu Inkontinenz.
25% betrifft es Frauen. Harninkontinenz ist ist die verbreiteste chronische Krankheit bei Frauen. Es betrifft auch Frauen zwischen 20 Jahren  und 40 Jahren.
In Österreich sind es rund 850.000 Menschen die davon betroffen sind.
Vier von zehn Schwangeren haben mit Inkontinenz zu tun, aber auch nach der Schwangerschaft kämpfen noch 20 Prozent der Frauen damit.

Blasenschwäche als Tabu.

Am wichtigsten ist jedoch das Reden darüber. Inkontinenz ist immer noch ein Tabuthema. Die unkontrollierten Tröpfchen in der Hose sind Betroffenen besonders peinlich, so dass es oft Jahre dauert, bis sie sich Hilfe holen. Schwerwiegende Folgen der Tabuisierung sind Beziehungsprobleme, soziale Isolation. Die Sexualität bleibe ebenso auf der Strecke.

Ich selbst spreche offen darüber, dass ich selbst in der Schwangerschaft und auch danach meine Probleme hatte.

 

Was kann ich dagegen tun?

Beckenbodentraining ist das Stichwort.

Ich habe einen Beckenbodentrainer über 4 Wochen lang getestet. Leider habe ich vorher nie so ein Training gemacht, dachte immer, dass ich sowas nicht brauche, bin ja jung. Naja damit hat es nicht viel zu tun, wie ich am eigenen Leib feststellen musste.

Beschreibung zum Trainer!

Emy! Eine  kabellose Sonde die in Frankreich entwickelt wurde. Zusammen mit einer lustigen mobilen App gibt Emy dir die Möglichkeit, dein Training allein zu Hause oder zusätzlich zur ärztlichen Behandlung durchzuführen. Die Form der Sonde passt sich an den Körperbau jeder Frau an.

Beckenbodentrainer von Fizimed

Der Beckenbodentrainer, Emy.

Beckenbodentrainer von Fizimed

SCHRITT 1: SONDE AUFLADEN

Nach nur 3 Stunden ist deine Emy-Sonde vollständig aufgeladen. Leg sie einfach in die Ladebox.

Mamaleben. Seit ich schwanger bin muss ich ständig auf die Toilette.

SCHRITT 2: APP INSTALLIEREN

Die Emy-App ist kostenlos für Apple- oder Android-Nutzer/innen erhältlich. Wenn der Emy-Sensor blinkt, so versucht das Gerät, sich mit deinem Smartphone zu verbinden.

Dann geht es schon los. Mit 20 Spielen ist die App super ausgestattet und für jeden ist was dabei.

Hier gibt es noch mehr Infos über den Beckenbodentrainer.

Mein Fazit:

Den Beckenboden zu trainieren ist wirklich unglaublich wichtig. Das Gerät welches ich testen durfte, benutze ich auch weiter hin, ich kann mittlerweile wieder sorglos Trambulin springen und das möchte ich auch im Alter. Denkt daran „ DU hast nur diesen einen Körper“!
Also fit bleiben!

Eure  Hannah

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