Warum ich mich für eine Brustvergrößerung entschieden habe und warum es Zeit ist, offen darüber zu sprechen.

Heute öffne ich mein Herz, um euch an meiner persönlichen Reise teilhaben zu lassen, einer Reise, die von Selbstakzeptanz, Mut und der Entscheidung geprägt ist, das zu tun, was für mich richtig ist. Ich habe mich dazu entschieden, meine Brüste vergrößern zu lassen, und ich möchte euch erzählen, warum ich diese Entscheidung getroffen habe und warum es so wichtig ist, dass wir als Frauen offen über Schönheitsoperationen sprechen.

Schönheitsideale

In einer Welt, die oft von unrealistischen Schönheitsidealen geprägt ist, habe ich mich lange damit auseinandergesetzt, wer ich wirklich bin und wie ich mich in meinem eigenen Körper fühle. Schönheitsoperationen, sei es eine Brustvergrößerung, Fettabsaugung, Nasenkorrekturen oder Kleinigkeiten, wie Botox, sind für viele immer noch ein Tabuthema. Doch warum sollten wir uns schämen, wenn wir etwas an unserem Äußeren verändern möchten, um uns selbst besser zu fühlen? Die Gesellschaft legt uns vielfältige Standards und Normen auf, wie wir auszusehen haben. Dabei geraten viele von uns in einen Strudel der Selbstzweifel, unsicher über unsere eigene Schönheit und Individualität. Ich habe mich wirklich lange mit dem Thema auseinandergesetzt. Mir ging es nicht darum, den Erwartungen anderer zu entsprechen, sondern darum, meine eigene Zufriedenheit und Selbstliebe zu finden. Diese Entscheidung war eine, die ich für mich traf, unabhängig von gesellschaftlichen Normen oder Urteilen. Dieser Beweggrund war mir von Anfang an wichtig.

Die Brustvergrößerung

Die ersten drei Wochen nach meiner Operation waren herausfordernd. Die Schmerzen waren intensiv, und es erforderte eine Menge Geduld, um diese Zeit zu überstehen. Doch ich wusste, dass dieser Schmerz nur vorübergehend war und dass ich meinem Ziel, mehr Selbstvertrauen zu gewinnen, näherkam. Nach sechs Wochen begann sich alles zu ändern. Die Schmerzen ließen nach, und ich spürte, wie ich zu meiner eigenen Kraft zurückkehrte.

Die Entscheidung, sich einer Schönheitsoperation zu unterziehen, ist keine leichte. Vor diesem Schritt konsultierte ich zwei unterschiedliche Chirurgen. Letztendlich fiel meine Wahl auf Dr. Hasenöhrl. Seine Expertise und die einfühlsame Art, wie er mich durch die Vorbesprechungen begleitete, gaben mir das Vertrauen, das ich brauchte. Es war nicht nur die fachliche Kompetenz, sondern auch das menschliche Miteinander, das den Ausschlag gab.

Dr. Carlo Hasenöhrl setzt auf eine innovative Methode, die sich nicht nur auf die Operation selbst bezieht, sondern auch auf die Nachsorge. Die Brustvergrößerung wurde endoskopisch über einen Achselschnitt vorgenommen. Der Vorteil dieser Methode ist, dass ich eine kaum sichtbare Mini-Narbe in der Achsel habe. Welche by the way schon nach 8 Wochen fast nicht mehr zu sehen ist. Anstelle von Kompressions-BHs werden die Brüste nach der OP getaped. Schon nach einer Woche können die Tapes entfernt werden, und man kann direkt auf einen bequemen Sport-BH umsteigen. Dies erleichterte nicht nur die Heilung, sondern trug auch dazu bei, dass ich mich schneller wieder aktiv und frei bewegen konnte.

Die zweite Woche nach der Operation brachte eine weitere positive Veränderung mit sich. Ich durfte bereits ohne BH schlafen. Dies war nicht nur angenehm, sondern auch förderlich für die Wundheilung. Es fühlte sich an, als ob mein Körper langsam, aber sicher zu seinem Gleichgewicht zurückkehrte.

Ich teile meine Geschichte, weil ich glaube, dass es an der Zeit ist, das Schweigen um Schönheitsoperationen zu brechen. Wir sollten stolz darauf sein, Entscheidungen für unser eigenes Wohlbefinden zu treffen. Indem wir offen darüber sprechen, geben wir anderen Frauen die Möglichkeit, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen, ohne sich dafür zu verurteilen.

Meine Brustvergrößerung war für mich nicht nur eine äußerliche Veränderung, sondern vor allem ein Akt der Selbstliebe. Lasst uns gemeinsam eine Atmosphäre schaffen, in der Offenheit und Verständnis herrschen. Lasst uns aufhören, uns für unsere Entscheidungen zu schämen, sondern stattdessen stolz auf den Weg sein, den wir gegangen sind, um uns selbst zu finden. Denn am Ende des Tages zählt die Liebe und Akzeptanz, die wir uns selbst entgegenbringen. Möge dieser Beitrag dazu beitragen, dass Frauen ermutigt werden, zu ihrer Individualität zu stehen und sich in ihrem Körper wohlzufühlen, ganz gleich, welchen Weg sie dafür wählen.

 

Wenn du Fragen hast, schreibe mir gerne ein Kommentar. Ich kann die Brustvergrößerung absolut weiterempfehlen.

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Babette
05.12.2023
Liebe Hannah

Ich finde es unglaublich stark und mutig, wie offen du mit diesem so persönlichen Thema umgehst! Und du hast so recht, es ist an der Zeit, dass wir alle den Mut haben, raus zu gehen mit unseren Ideen, Visionen und Geschichten. Es ist an der Zeit, dass jeder für sich rausfindet wer er ist, wer er sein möchte und jeden Tag für sich geht und sich dafür feiert! No Matter What! :)
Alles Liebe
Babette